4 Konzert (17. – 18. Jh.)

 Edgar Krapp, München (Orgel)
ORGELSTUNDE IN ST. JODOK
Werke von Frescobaldi, Scarlatti, Tipoli, Händel und Bach

Dienstag, 13. Juli 2010, 21.00 Uhr
St. Jodok

Kartenpreise: 26 €, 16 €, 10 €
Pauschalangebote ab 79 € (mehr)

Edgar Krapp zählt zu den weltweit bedeutendsten Organisten
Edgar Krapp führte nach dem Gewinn des 1. Preises beim ARD-Wettbewerb  eine internationale  Karriere in viele Länder Europas, nach Amerika und Japan. Er arbeitete mit bedeutenden Dirigenten wie Rafael Kubelik, Lorin Maazel oder Christoph Eschenbach als Solist zusammen. Zahlreiche Schallplatten-, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen, die vornehmlich an bedeutenden historischen Instrumenten entstanden, dokumentieren sein breit gefächertes, mehrere Epochen bis zur Moderne umfassendes Repertoire. Den Schwerpunkt bilden die Orgelwerke von Johann Sebastian Bach, die er in Frankfurt, Nürnberg, beim Rheingau-Musik-Festival und in München (dort mit Rundfunk-Live-Übertragung) zyklisch aufgeführt hat.

Orgelmusik aus Rom und Neapel hatte eine europaweite Ausstrahlung
An der Orgel von Jürgen Ahrend erklingt süditalienische Orgelmusik. In Rom prägte Girolamo Frescobaldi, Organist der Peterskirche, durch seine außerordentliche Kunst das Orgelspiel im 17. Jh.. Einer seiner Schüler war Johann Jacob Froberger, der am Wiener Hof wirkte. Die Ausstrahlung italienischer Musik auf ganz Europa und darüber hinaus setzte sich im 18. Jh. fort. Der in Neapel geborene Domenico Scarlatti lebte später in Spanien, Domenico Zipoli wanderte als Missionar nach Argentinien aus. Georg Friedrich Händel, der die Neapolitaner mit seinem virtuosen Orgelspiel begeisterte,  wurde in England erfolgreich. Nur J. S. Bach war nie in Italien. Aber er studierte italienische Musik und komponierte nach Vivaldi sein a-Moll-Concerto.

Landshuter Hofmusiktage 13. - 18. Juli 2010 "Napoli"
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